Körperbautyp Ektomorph

bodytypes

Hast du vielleicht eine(n) Bekannte(n) der/die essen kann was er/sie will, nicht wirklich Sport macht und auch NICHT zunimmt und du fragst dich, wie das bloß geht? Ist das Ziel schlank zu bleiben, hat diese Person den genetischen Jackpot; jedoch wenn es um den Muskel- und Kraftaufbau geht, weniger.

In den nächsten Beiträgen möchte ich euch die Körperbautypen erklären, die genetisch vorbestimmt sind. Du kannst diese nicht ändern, jedoch einige Tipps anwenden, um effektiver zu trainieren. Es sind Mischtypen, aber grob unterscheidet man ektomorph, mesomorph und endomorph.

EKTOMORPH

Dazu findet man auch die Bezeichnung „Hardgainer“, da sie nur sehr schwer Muskeln aufbauen. Diese Person neigt nur selten zu einem Fettansatz. Charakterisierend sind u.a. schmale Schultern (zierlicher Körperbau), kleine Füße und Hände sowie eine langsamere Regeneration.

Ist das Trainingsziel der Muskelaufbau dann solltest du energie- und nährstoffreiche Speisen regelmäßig, mehrmals am Tag einnehmen (kohlenhydratreich). Dazu musst du wahrscheinlich über dein Hungergefühl hinaus essen. Wird das zu kompliziert, sind selbstgemachte Shakes eine ideale flüssige Ergänzung. Weiters ist es sinnvoll, die Kardioeinheiten auf ein Minimum zu reduzieren, um nicht noch mehr Kalorien zu verschießen. Bei den Krafteinheiten konzentriere dich auf große Muskelgruppen mit mehrgelenkigen Übungen wie z.B. der Kniebeuge anstatt der„Leg-extension“. Bizeps und Trizeps wird bei Klimmzügen bzw. beim Bankdrücken mittrainiert und muss nicht isoliert gestärkt werden.

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